Weltmeisterschaft 2011 in Österreich
Deutschland
besiegt Gastgeber Österreich mit 4:2
Nach 16 Jahren ohne Titel wurde Deutschland zum 10.
Mal Weltmeister der Herren
Zusammenfassung Endspiel http://youtu.be/kvNCosrEqg4
12. Weltmeisterschaft der Herren
vom 6. - 12. August in Niedersachsen
Zum 1. Male in der Geschichte der
Faustballweltmeisterschaft holt Österreich den Titel, schlägt im Finale den
alten Weltmeister Brasilien mit 3:0 Sätzen.
Deutschland gewinnt das kleine Finale gegen die Schweiz mit 3:1 und holt damit
die Bronzemedallie.
Endstand der
12.Faustball - Weltmeisterschaften Herren
1. Österreich
2. Brasilien
3. Deutschland
4. Schweiz
5. Argentinien
6. Chile
7. Italien
8. Namibia
9. Dänemark
10. Taiwan
11. USA
12. Japan
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Bericht über das kleine Endspiel (Spiel um Platz 3)
Deutschland - Schweiz 3:1 (20:18, 17:20, 20:14, 20:11)
Zwei Sätze hat es gebraucht, bis das Spiel das Niveau erreicht hatte, das sich
die 8.000 Zuschauer erhofft haben. Die Abwehrreihen zeigen bereits von Beginn an
tolle Leistungen, Probleme bereitet aber zunächst auf beiden Seiten das Zuspiel.
So kommt es in den ersten beiden Sätzen oft zu Eigenfehlern der Angreifer, weil
sie aus ungünstigen Positionen schlagen müssen. Spätestens ab dem dritten Satz
ist davon aber nichts mehr zu spüren - beide Teams haben die Nervosität beim
Zuspiel abgelegt und tolle Angriffsschläge waren in Serie zu begutachten.
Und Trainer Neuenfeld beweist mit der Übertragung der Hauptverantwortung im
Angriff ab dem dritten Satz auf Martin Becker ein goldenes Händchen. Becker ist
an diesem Tage einfach nicht aufzuhalten – eine enorme Angabenquote beeindruckt
nicht nur die Zuschauer, sondern auch die Schweizer Kontrahenten. Beeindruckend
dabei ist vor allen Dingen die Variabilität der Aufschläge – egal ob halb lang
geschlagen, diagonal vor die Vorderleute oder knallhart geradeaus – es scheint
alles zu glücken.
Dazu leisten Niels Pannewig und Jan Hoffrichter bei der Abdeckung der halb lang
geschlagenen Bälle Schwerstarbeit. Der dritte Satz läuft bis zur Satzmitte mit
leichten Vorteilen für Deutschland lange Zeit ausgeglichen (11:10, 12:11), die
Schweizer können sich trotz hervorragenden Ballwechseln nicht weiter
herankämpfen. Deutschland kann zulegen und über 17:13 auf 20:14 den
Satzvorsprung zum 2:1 sichern.
Der Druck im vierten Satz wird für die Schweizer schließlich zu groß, bei den
Deutschen dagegen klappen tolle Aktionen: Pannewig schlägt einen Rundschlag zum
7:4 parallel zur Leine in den Drei-Meter-Raum, zwei Aktionen später kann Becker
einen ähnlichen Schlag zum 9:4 unterbringen. Spätestens beim 11:4 für
Deutschland gibt es für die Schweizer keine Hoffnung mehr. 20:11 ist das
Endergebnis, mit dem Schweiz einen herben Rückschlag trotz intensivster
Vorbereitung hinnehmen muss.
Fotos vom Spiel um die Bronzemedallie
4.
Weltmeisterschaft 2006 der Damen
27. - 30. Juli 2006
Sportanlagen Grünfeld, Jona (CH)
Die Deutschen Damen
wurden Jona in der Schweiz Weltmeister im Faustball. Im Finale besiegte sie
Brasilien mit 2:0 Sätzen.
Wir gratulieren zu diesem Titel!!!

Finalspiele
| Team A | Team B | Satz 1 | Satz 2 | Satz 3 | Sätze | Bälle | |
| Argentinien | - | Chile | 22:20 | 18:20 | 20:13 | 2:1 | 60:53 |
| Italien | - | Namibia | 08:20 | 15:20 | 0:2 | 23:40 | |
| Österreich | - | Schweiz | 20:15 | 20:07 | 2:0 | 40:22 | |
| Deutschland | - | Brasilien | 20:05 | 20:11 | 2:0 | 40:16 |
Schlussrangliste
| 1. | Deutschland | Weltmeisterinnen |
| 2. | Brasilien | Vizeweltmeisterinnen |
| 3. | Österreich | Bronze Medallie |
| 4. | Schweiz | |
| 5. | Namibia | |
| 6. | Italien | |
| 7. | Argentienien | |
| 8. | Chile | |
| 9. | Japan |
Weltmeisterschaft der Junioren und Juniorinnen 2006
Bei der im chilenischen Llanquihue vom 04.-07. Januar 2006 erreichten die männliche und die weibliche U18 Auswahl, beide als amtierende Europameister, Platz 1 und damit die Doppelweltmeisterschaft.
Deutschland startete in beiden Spielklassen als Topfavorit auf den WM Titel. Während die männliche Jugend ohne größere Probleme das Finale erreicht hat, lief bei den Mädchen nicht alles rund.
Dort ging bereits das Auftaktspiel gegen den Vizeeuropameister Österreich mit 12:15, 20:19 und 9:15 verloren. Die folgenden Spiele gegen Brasilien, Argentinien, Italien und Chile konnten jeweils in 2:0 Sätzen gewonnen werden. Die Partie gegen die Schweiz musste dann um den direkten Einzug in das Finale entscheiden. Die Schweiz hatte zuvor die bisher ungeschlagenen Österreicher mit 15:10, 12:15, 10:15 geschlagen. Mit 11:15, 10:15 unterlag die weibliche U18 den Schweizern in einem hochklassigen Spiel und so musste Deutschland nochmals gegen die Österreicher (Vorrunden zweiter) spielen, um das Finale zu erreichen.
Die Revanche für die Vorrundenniederlage glückte bei schwierigsten Wetterbedingungen und Deutschland gewann mit 15:20, 18:20.
Aufgrund der schwierigen Wetterlage (Sturm und starker Regen) wurden die Spiele um Platz 3 bei der männlichen und weiblichen Jugend gestrichen. Die Finalspiele konnte dann pünktlich angepfiffen werden, da der Regen eine halbe Stunde vor dem Spiel aufhörte und die Sonne den Platz schnell abtrocknete.
Erst begann das Spiel der weiblichen Jugend. Bereits im ersten Satz wurden die Schweizerinnen von den mächtigen Angriffsschlägen der Deutschen in die Defensive gedrückt. Schnell lagen die Schweizerinnen vier Bälle im Rückstand. Deutschland konnte den Druck aufrechterhalten und zwang die Schweizer immer wieder zu Eigenfehlern.
Im zweiten Satz ließen die Schweizerinnen ihre Qualitäten aufblitzen. Sie starteten stark und gingen mit vier Bällen in Führung. Nach einem Timeout der Deutschen bei 5:8 glich sich die Partie auf 10:10 aus. Nun schlichen sich wieder Fehler ins Spiel der Rotweissen ein, was den Deutschen erlaubte, ihre Angriffe mit wuchtigen Schlägen abzuschließen.
Fazit: Deutschland spielte wie im Rausch und gewann das Finale verdient.
Die männliche U18 wollte nun unbedingt nachziehen, fand mit dem amtierenden Weltmeister Brasilien aber den erwartet schweren Gegner. Mit 23:21; 12:20 und 20:13 behielten die Deutschen verdient die Oberhand und sicherte der Deutschen Delegation somit die Doppelweltmeisterschaft.
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11. Weltmeisterschaft 2003
16.-23.November in Porto Alegre (Brasilien)
Brasilien ist
Weltmeister!
Deutschland unterliegt 12:20, 13:20, 8:20
Herzlichen Glückwunsch!

| Weltmeisterschaft 2003 - Spielplan | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Diese Weltmeisterschaft wird in zwei Kategorien (Gruppen) entsprechende
der Platzierung der letzten WM99 gespielt. Die ersten sechs Teams von 1999
spielen in Gruppe A, die restlichen Teams in Gruppe B. Nach der verhinderten
Teilnahme von Indien wird Gruppe B nur mit vier Teams spielen.
Abschlussrangliste 2003
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